StartseiteNEWSSitemapUnsere LandschaftModellbauAusstellungenFestungenTrentoGästebuchArchivImpressum

Festungen:

Sonderseite "Bunkertour 2006"

Einleitung und Index

Der Festungsriegel Trient

Die sieben Gemeinden

Hochflächen v. Asiago (it.)

Weitere Festungsbauten

Volker Jeschkeit

Der Festungsriegel Trient:

Busa Granda

Colle delle Benne

Tenna 2005

exFortino in Caverna

Brusaferro

Dos Fornas

Valmorbia 2003

Valmorbia 2005 NEU

Candriai

Castellar della Grua

Kanonenwerk Cimirlo

Batterie Roncongno

Monte Celva

Monte Calisio

Werk Casara

Allgemein:

Startseite

Kanonenwerk am Fuße des Calisio

Bei unserem Aufstieg zum Monte Calisio mußten wir automatisch an den Überresten des kleinen Werks Casara vorbei.
Das oberirdische Gebäude, in der Bauausführung ähnlich den Werken Brusaferro oder Dos Fornas, wurde beim Ausbau der Calisio-Stellung abgerissen. Nur die unteridischen Kavernenanlagen blieben bis heute erhalten.
Der größere Teil, der mit Sicherheit interessanter wäre, ist nicht mehr zugänglich, weil sämtliche Zugänge zubetoniert sind. (Im Bericht än späterer Stelle).
Gleiches gilt auch für den kleinen Abschnitt, der von uns untersucht wurde. Hier hat es laut Volker einen Unfall gegeben, der Auslöser für diese Aktion war.
Der Eingang, durch den wir dann eingestiegen sind, wurde bei Baggerarbeiten freigelegt.

Historische Pläne

Ein alter Übersichtsplan

der die Stellungen bei Casara zeigt.

Bauplan

des alten Gebäudes, das später abgerissen wurde. Davon ist nichts mehr zu finden.

Die Karten und Pläne auf dieser (und den anderen Seiten meiner HP) unterliegen dem Copyright des Archivs in Trento (Trient) bzw. dem Museo de la Guerra in Rovereto und dürfen ohne deren Genehmigungen weder kopiert noch auf anderen Seiten veröffentlicht werden.
Sollte ein Bedarf bestehen, bitte mit mir » Kontakt aufnehmen.

Ein Mauseloch

war der Einstieg. Das war noch enger als in Busa Granda.

Von der Schikane

im Eingangsbereich gemachtes Bild von Amadeo bei seinem Einstieg.

Feucht und kalt

war es in diesem Gang, der tiefer in die unterirdische Anlage führte.

Markus

steht auf einem großen Trümmerstück, das bei den Sprengungen zur Eisengewinnung heruntergefallen ist. Rechts von ihm der Eingang zu den Geschützstellungen.

Massive Brocken

verhinderten einen aufrechten Gang. Man konnte nur gebückt durch. Markus steht an einem riesigen Betonklotz, den wir überqueren mußten.

Ein mühsames Unterfangen

war es, um zu den Batteriestellungen zu gelangen. Hier Uli beim Überqueren eines Betonklotzes.

Der Grad der Zerstörung

ist hier sehr fortgeschritten. Hier ist alles so verblieben, wie es nach den Sprengungen verlassen wurde. Keine Spur von Behördentätigkeiten, wie in den anderen Werken.

Teilweise

sind noch die Wände erhalten. Aber Vertrauen erweckend war es trotzdem nicht.

Unsere Mannschaft

in der größeren Kasematte. Renate war hier nicht dabei, sie wartete auf dem Vorplatz. Weil wir nicht wußten, was uns erwartete, hat Markus versäumt, sich eine lange Hose überzuziehen. Dafür gabīs etliche Abschürfungen. Aber er hatīs überstanden.